Baboons weiter ungeschlagen

 

(SBO)Mit reichlich Sonne, gut bestücktem Kader und Hafti’s Punshline „Lass die Affen aus dem Zoo!“ haben die Baboons den Affenbaum verlassen um den Doubleheader gegen die Ratingen Goosenecks zu bestreiten. Im ersten Spiel fanden es die beiden Batteries Theo/Kolja (im 1.-3. Inning) Mona/Kolja (4.&5. Innung) irgendwie witzig, fast ohne ihr Feld zu spielen. Ein Mix aus Stikeouts und Walks (Theo 5K, davon 3 im ersten / 7W und Mona 4K / 4W) und 5 Hits brachten den Goosenecks mit 32 AtBats über die 5. Innings nur sechs Punkte ein. Mit disziplinierten Hitting und einer punktuell affenstarken Offense mit zwei Grand Slams (Philipp und Oeser) schickten die Bananenschäler insgesamt 12 Punkte auf das Scoreboard, die den ersten Win mit 12:6 sicherten.

Im Zweiten Spiel kamen die Goosenecks besser ins Spiel und kamen mit 3 Punkten aus dem ersten Halbinning und weiteren 3 im zweiten. Die Baboons legten aber mit vielen soliden Hits und 3 HRs (Earl, Phil und Oeser) ordentlich Punkte nach. Das Feld durfte endlich etwas öfter mitspielen, bis Earl als Closer kam (Mona 2K und 3W, Earl 4K / 1W). Am Ende konnten die Affen ihren 9. Win in Serie verbuchen (18:6) und gehen damit top motiviert in die kommenden Power-Weekends.
Bemerkenswert war noch der 2 RBI Double von Ronja und die gefühlt 10 stolen Bases in 6 Atbats von Jonas.

Nächste Woche geht’s Samstag gegen die Hagen Chipmunks und Sonntag gegen die Dortmund Wanderers. Danach das Weekend spielen wir in Brunssum beim Turnier der Samacols und Mitte September wieder gegen Hagen und die Herne Lizards.
BAAABOOOOOONS

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Mit 4 Hit’s zum Sieg

Zweites Spiel vom Wochenende Fortsetzung des Gameday

(mis)Im zweiten Spiel kam für Werl Dennis Zimolong als Pitcher in das Spiel welches interessanterweise spiegelbildlich zum Ersten Spiel verlief. Die Gäste aus Ratingen begangen sehr stark und gewannen das erste Inning direkt mit 3:1 Runs. Ein Two-Run-Triple durch den Ratinger Pitcher Marc setzte direkte Akzente. Den Punkt für Werl erzielte Janine Rohde die durch ein RBI-Walk von Steven Davis rein kam. Parallel zum ersten Spiel begann auch im Zweiten in den nächsten Innings ein Abwehrbetontes Spiel mit wenig Punkten. Pitcher Zimolong beendete das zweite Ratinger Inning mit Three Up-Three Down, darunter zwei Strike Outs. Kevin Gilberts kam mit einem Single auf Base, klaute sich nach Third durch und konnte durch einen Error des Ratinger Third Basemann einen Anschlusspunkt zum 2:3 erzielen. Erneute glänzte Marc für die Goosenecks mit einem Over the Fence Homerun den der Werler Centerfielder Björn Wintergerste fast am Zaun noch spektakulär gefangen hätte.

In den weiteren Innings haderte der Ratinger Pitcher mit der Strike Zone und verursachte eine Reihe von Base on Balls, die die Werler zu einem Punktereigen verhalfen. So reichten den Wölfen nur vier Basehits um 10 Punkte zu erzielen. Effektivster Schlagmann der Werler war Dennis Zimolong der eine 1000er und drei RBIs an den Tag legte. Mit einem sehenswerten In-the-Park-Homerun konnte Dean Christoph den 12. Werler Punkt besiegeln. Die Ratinger Aufholjagd stemmte erneut der beste Spieler der Gäste: Pitcher Marc der mit einem Triple auf Base kam und anschließend den Run zum 5:12 Endstand erzielte.

Mit den beiden Siegen tauschen Werl und Ratingen in der Tabelle der WSL die Plätze. Werl ist somit zweiter hinter den Baboons aus Dortmund.

Am kommenden Wochenende sind die Wanderers aus Dortmund im Wolfspark zu Gast. Spielbeginn ist 13 Uhr.

Es spielten im zweiten Spiel für Werl: Daniel Delisle (SS), Janine Rohde (2nd), Björn Wintergerste (CF, LF), Dennis Zimolong (P), Doris Christoph (RF), Melissa Kuhlmann (RF), Steve Davis (1st), Heiko Christoph (3rd), Kevin Gilberts (C), Robin Lieschen (LF) und Dean Christoph

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Wölfe gewinnen Double Header gegen Ratingen im Wolfspark

Bericht des ersten Spieles

 

(mis) In der Westfälischen Softballliga (WSL) sind die Wölfe nach der letzten Niederlage gegen die Spartan Baboons aus Dortmund wieder auf der Siegerstraße. Mit zwei Siegen gegen Ratingen 12:6 und 12:5 sind die Wölfe nun auf dem 2. Tabellenplatz hinter den Baboons in der WSL.

Das erste von beiden Spielen begann ausgeglichen und spannend. Bis zum 3. Inning glich es von der Taktik und vom Ergebnisverlauf eher einem Base- als Softballspiel. Die Ratinger entschieden das erste Inning mit 2:1 für sich. Es hätte viel höher ausfallen können. Dennis Zimolong konnte in der Hauptdrangphase der Goosenecks aus Ratingen mit einem spektakulären Tagout am First Base verhindern, dass mindestens zwei weitere Punkte für die Gäste auf das Score Board kamen.

Werl antwortete mit zwei Singles durch Daniel Delisle und Janine Rohde. Björn Wintergeste schlug einen weiten, tiefen Flyball in das Center Field, wodurch Delisle per Tag Up den Anschlusspunkt für Werl erzielte.

Die nächsten drei Halbinnings zeichneten sich als Defensivschlachten aus. Es wurden Keine Punkte erzielt. Höhepunkt aus Werler Sicht war ein untypisches 5-2-6 Double Play: Heiko Christoph auf Third schaffte einen Pick-Off Wurf auf Catcher Kevin Gilberts der unmittelbar vor Homeplate einen Ratinger Spieler ausmachte. Hellwach erkannte er den Lauf eines weiteren Gegners Richtung Second Base. Ein gezielter Wurf auf Short Stop Daniel Delisle besiegelte das Inning-endende-Double Play. Zwei Mal gelang es Pitcher Steven Davis mit drei Gegner auf Base das Inning zu beenden (Bases-Loaded-Clutch-Pitching), ohne einen Punkt zugelassen zu haben.

Im unteren dritten Inning kippten dann die Wölfe das Spiel zu ihren Gunsten. Es wurden sechs Runs erzielt. Mit einem 2 RBI Triple war Dennis Zimolong an der hälfte dieser Punkte beteiligt.

Im vierten Inning stand erneut die NULL für die starke Werler Abwehr um Pitcher Steve Davis, der ein Three UP-Three Down Inning pitchte.

Ratingen wechselte den Pitcher aus. Der neue Werfer warf hart und war schwer zu schlagen. Er lies nur ein Single durch Dennis Zimolong zu. Doch waren es nicht die zwei Strike Outs und die schwer zu treffenden Fastballs entscheidend, sondern die noch breite Streuung der Pitches insgesamt. Er lies vier Werler durch Base-on-Balls und zwei weitere durch Hit-by-Pitch aufs base. So dass mit dem einen Basehit durch Zimolong dennoch sechs Runs für Werl verbucht werden konnten. Neuling und jüngste Spielerin im Spiel Melissa Kuhlman (14 Jahre) kam in Ihrem Rookiespiel nicht nur auf Base sondern erzielte in diesem Spielabschnitt das 12:6 für Werl.

Im letzten Inning starteten die Goosenecks nochmals eine Aufholjagd und konnten durch vier Runs das Ergebnis auf 6:12 korrigieren.

Es spielten für Werl: Daniel Delisle (SS), Janine Rohde (2nd), Björn Wintergerste (LF), Dennis Zimolong (1st), Melissa Kuhlmann (RF), Steve Davis (P), Heiko Christoph (3rd), Kevin Gilberts (C) und Dean Christoph
(CF).

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Man könnt meinen die Affen wollen König der Tiere werden

Nachdem die Wölfe gezähmt wurden, gingen Affen auf Gänsejagd

(SBO)Der Rainout bei den Werler Wölfen ließ leider nur ein Spiel des Doubleheaders der Baboons in Werl zu. Dieses konnten die Blankgesäße mit 9:22 für sich entscheiden.

Ein verfrühtes Weihnachtsessen gab es hingegen am Sonntag Nachmittag für die Spartan Baboons. In Ratingen hat die Westfälische Affenbande in zwei Spielen á 5 Innings den Gänsen aus Ratingen die Federn gerupft.

Das erste Spiel des Tages hätte auch ein 2. Bundesliga Baseball Spiel gewesen sein. Zumindest vom Punktestand der ersten Innings nach zu orden. Das Pitching war mit Verlaub auf beiden Seiten schneller als bei Der Verwandtschaft mit den kleinen Bällen und auch war allgemein und gewohnterweise mehr Action auf dem Feld.
Nach dem dritten Inning stand es immer noch nur 3:0 für Ratingen. Die Affen sammelten lediglich K’s und Flyouts gegen Pitcher Marc. im 4. Inning gelang es jedoch mit einigen Runs ebenfalls aufs Scoreboard zu kommen. Im letzten Inning scoreten die Baboons nochmal big – auch dank der nachlassenden Treffgenauigkeit des gegnerischen Pitchers. Die Goosenecks holten im Nachschlag nochmal kräftig auf aber es reichte (zum Glück) nicht ganz. Letzten Endes stand ein 7:8 auf dem Scoresheet und die Spartan Baboons verbuchten ihren ersten Win des Tages.

Die Spartaner Pitcher verfolgten eine andere Taktik als die Ratinger und teilten sich ihre 5 erlaubten Innings auf beide Spiele auf. Im ersten Spiel teilten sich Theo und Mona die Innings 2:3 auf, im zweiten Spiel 3:2 .
Somit konnte das gemeinsam gute Pitching auf Spartaner Seite aufrecht erhalten werden und in der Offensive gelang ein direkter Sprung auf die Anzeigetafel. Die ersten beiden Innings gaben 3 und 2 Runs. Das dritte Inning war mit 0 Runs mager. Diese Hungerstrecke wurde aber im 4. Inning wett gemacht 6 Runs – Highlight: ein Grand Slam von Philipp, der den gedeckten Tisch direkt ausnutzte! Im Fünften kamen 5 kleine Affen nach Hause – Highlight hier: Inside the Park Homerun von Catcher Kolja!
Endstand: 09:16 für die Baboons.

Damit steht der neue Spitzenreiter der WSL fest…

AFFEN — GEIL !!!
THIS IS — SPARTA !!!

Danke an die Baboons für den Artikel

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Lizards brechen zweimal ein

 

Beim WSL-Saisonauftakt in Ratingen mussten sich die Herne Lizards zweimal den gastgebenden Goose-Pops geschlagen geben. In beiden Spielen hielten die Herner zunächst gut mit, bevor die Verteidigung den Ratigern ein zweistelliges Inning erlaubte. So gingen die Spiele mit 8:20 und 1:16 verloren.

In Spiel eins war die Herner Offensive zunächst voll im Spiel. Drei Runs im ersten und zwei weitere im zweiten Inning bedeuteten zunächst eine 5:4-Führung. Auch wenn die Ratinger in der Folge das Spiel drehten, hatten die Lizards beim Stand von 8:10 in der unteren Hälfte des vierten Innings noch alle Chancen. Hier geriet die Herner Verteidigung jedoch immer mehr in Schwierigkeiten: Auch wenn grobe Fehler überwiegend ausblieben, wollten die notwendigen drei Aus einfach nicht gelingen. Die Goose-Pops erzielten zehn weitere Runs und zogen so auf 8:20 davon. Drei schnelle Herner Aus später war dies auch das Endergebnis.

Im zweiten Spiel starteten die Lizards vielversprechend. Bereits die erste Herner Schlagfrau, Nadine Hippler, brachte die Lizards durch aggressives Baserunning mit 1:0 in Führung. Dies sollte jedoch der einzige Herner Run bleiben, denn Ratingens Pitcherin hatte das Spiel anschließend im Griff. Bis zum dritten Inning hielt die Herner Verteidigung das Spiel offen, doch beim Stand von 1:2 aus Herner Sicht gelangen den Goose-Pops gleich elf Runs zum 1:13. Die Partie war entschieden und ein Inning später beim Stand von 1:16 durch Mercy Rule beendet.

Spiel 1

Herne 3 2 1 2 0 8
Ratingen 4 0 6 10 x 20
Spiel 2

Herne 1 0 0 0 1
Ratingen 2 0 11 3 16

vielen Dank an Bernd L. für den Bericht

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